Exkursion mit Vorträgen: Die Schlacht von Zorndorf 1758
25.08.2028 bis 27.08.2028
Die Schlacht von Zorndorf im Siebenjährigen Krieg
Im Zuge der militärischen Auseinandersetzungen im Siebenjährigen Krieg drang die russische Armee, von Ostpreußen kommend, auf Brandenburg vor. Daraufhin wurde die Küstriner Garnison auf 2000 Mann verstärkt. Am 14. August 1758 besetzten preußische Truppen den Weinberg in der Nähe der kurzen Vorstadt, mussten sich aber gegen stärkere russische Verbände zurückziehen. Die russischen Verbände errichteten dort und später in der Vorstadt, völlig unbehelligt von der Festungsbesatzung, Belagerungsbatterien, um am 15. August die Stadt Küstrin zu beschießen. Die Schlacht von Zorndorf nahm ihren Lauf.
Gemeinsam wollen wir den Ereignissen der Schlacht vorn Zorndorf nachgehen und die historischen Orte besuchen. Die genaue Beschreibung der Veranstaltung mit Zeitplan wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Das Gemälde "Die Schlacht von Zorndorf"
Als der Krakauer Maler 1895 nach Berlin ging, "musste er zu einem Vermögen kommen". So schrieb er es an seine Frau. Nach nur einem Jahr Aufenthalt konnte er den deutschen Kaiser Wilhelm II. für seine Kunst der Malerei begeistern. So stieg er zu einem angesehenen Maler am preußischen Hof auf. Das hier präsentierte Gemälde "Schlacht bei Zorndorf" von 1899 trug wesentlich zu seinem Ruhm bei.
In seiner Heimat Polen gilt Kossak als Verräter, da er für den preußischen Hof arbeitete. Es ist die Hauptmacht gewesen, welche für die Teilungen Polens mit verantwortlich war. Als der Kaiser 1902 der polnischen Nationalbewegung den Kampf ansagte, brach er mit dem preußischen Hof und ging zurück nach Krakau.
Das Gemälde befindet sich im Besitz des Potsdam Museum.
Veranstalter
Oderbruchguide Klaus Ahrendt
Bayernstraße 7
15328 Küstriner Vorland OT Küstrin-Kietz
(0151) 238 60 510
(033479) 547 845
E-Mail:
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700 Jahr Feier 1932
"Vor 700 Jahren geboren,
Zum Fischerdorf erkoren,
Wuchst Du zur Stadt empor,
Mit Festungswall und Tor.
Trotztest der Feinde Jeglichem Stoße,
Es weilte in Dir
Friedrich der Große.
So rollten Jahrhunderte Über Dich hin,
Heut bist Du umjubelt,
Du altes, erblühtes Küstrin."






